Andrea Graner
Kinderbuchautorin und freie Künstlerin

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Über Mich — Kunst und Kinderbücher

Lieber Besucher meiner Homepage,

ich freue mich sehr Sie hier begrüßen zu dürfen und möchte mich kurz vorstellen: mein Name ist Andrea Graner, ich bin 1963 geboren und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Ludwigsburg. Hauptberuflich leite ich zwei Kindergärten.

Schon als Kind habe ich immer gerne meiner Mutter vorgelesen, während sie gebügelt hat. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Jetzt lese ich meinen Kindergartenkindern vor oder mache Lesungen in Büchereien und anderen Einrichtungen. Seit einigen Jahren habe ich dieses Hobby erweitert und schreibe inzwischen eigene Bücher. 2010 wurde mein erstes Kinderbuch im Frankfurter Literaturverlag veröffentlicht. Inzwischen habe ich fünf Bücher fertiggestellt. Diese werden nun seit 2018 in Eigenregie veröffentlicht.

Meine zweite Leidenschaft gilt der Malerei. 2003 habe ich mit Aquarellmalerei begonnen, habe dann jedoch 2009 zur Acrylmalerei gewechselt. Das Experimentieren mit verschiedenen Materialen und verschiedenen Techniken macht mir großen Spaß und nachdem ich über 30 Bilder angefertigt hatte, folgte die erste Ausstellung 2018 im Rathaus in Frickenhausen.

Mit dieser Homepage habe ich nun die Möglichkeit, mich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Ich freue mich sehr über Ihr Interesse und bedanke mich schon im Voraus über eine Nachricht oder ein Kommentar.

Mit herzlichen Grüßen

Andrea Graner

Andrea Graner

Bücher — Spannende Kindergeschichten

Die Borschtel — Ein Sommer voller Abenteuer — Teil 1

Zirna, Quisto und Xuax sind Borschtel - genauer gesagt: Borschtel-Drillinge. Mit ihrer Familie und ihren Freunden leben sie in Höhlen im Wald. Doch in ihrer Höhle halten es die drei nie lange aus. Draußen ist es doch viel spannender. Jeden Tag sind die Geschwister unterwegs, um Abenteuer zu erleben und Neues zu entdecken. Eines Tages brechen sie auf, um die Welt hinter dem großen Baum zu erkunden. Da treffen sie zufällig auf Finna, einen freundlichen Guttag, der sehr bald zu ihrem besten Freund wird. Was sie mit ihm alles erleben, hätten sich Zirna, Quisto und Xuax in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt...

Empfohlen ab Vorschulalter

Gebundene Ausgabe

7,95 € *

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Die Borschtel — Xuax in Not — Teil 2

Die Frühjahrssonne beendet den Winterschlaf im Borschteldorf. Die Drillinge Xuax, Quisto und Zirna stehen vor ihrer Höhle und warten auf ihren Freund Finna, den Guttag. Zusammen möchten sie auf Entdeckungsreise gehen. Doch noch vor der Erdbeerernte wird klar, dass die Borschtel ihr Dorf verlassen müssen, um sich woanders neue Höhlen zu bauen. Dann passiert ein Unglück! Xuax wird von einem Vogel entführt und findet nicht mehr nach Hause. Finna, Quisto und Zirna begeben sich auf die Suche nach ihm. Gelingt es ihnen trotzdem, noch rechtzeitig ihre Höhlen vor dem Winter fertig zu bauen?

Empfohlen ab Vorschulalter

Gebundene Ausgabe

7,95 € *

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Die Borschtel — Mit dem Floß unterwegs — Teil 3

Der Winterschlaf ist zu Ende und das Frühjahr bringt Wärme und neues Grün in den Wald. Die Borschtel-Drillinge Xuax, Quisto und Zirna freuen sich auf die kommende Zeit. Mit ihrem Freund Finna, dem Guttag, ist ihr erstes großes Projekt, ein Floß zu bauen. Doch schon bald löst sich das Floß aus seiner Verankerung - mitten darauf Xuax, Quisto und Zirna! Schnell treibt es vom Ufer weg und für die Drillinge beginnt ein neues Abenteuer.

Empfohlen ab Vorschulalter

Gebundene Ausgabe

7,95 € *

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Flaya die Raupenfee

Flaya ist eine kleine Raupenfee, die als Erste geschlüpft ist und nun in der Krone des höchsten Baumes im Wald auf ihre Freundinnen wartet. Dort schließt sie auch Freundschaft mit Melmil, der Amsel. Als sie erfährt, warum es immer weniger Raupenfeen gibt, macht sie sich mit ihrem Freund Melmil auf, um das Rätsel zu lösen und Hilfe für das Volk der Raupenfeen zu suchen. Der Sommer kommt und geht. Schon färben sich die ersten Blätter im Herbst. Wird es ihr gelingen, dem Raupenfeenvolk bis zum Ende des Herbstes zu helfen? Denn länger hat sie keine Zeit!

Empfohlen ab Vorschulalter

Gebundene Ausgabe

7,95 € *

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Annemarie

Annemarie ist ein 14-jähriges Mädchen, dass durch einen Unfall ins Koma fällt. Während ihr Körper im Krankenhaus liegt, lebt ihr Geist in Ihrem Zuhause weiter. Annemarie erlebt und vergleicht als Geist die Scheinwelt und die Realität- Dann muss sie eine Entscheidung treffen...

Empfohlen ab 12 Jahren

Gebundene Ausgabe

9,95 € *

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Was ein Quadrat alles kann

Bastelanleitungen für Kita, Grundschule, Ganztag und zu Hause, 4–8 Jahre +++ Was ein Quadrat alles kann? Konzentration, Feinmotorik, Kreativität und Bastelspaß in einem fördern! Begeistern Sie Ihre Kinder mit lustigen Faltspielen rund um das Papierquadrat – eingebettet in kindgemäße (Reim-)Geschichten. Basteln und falten Sie sich mit den Kindern Schritt für Schritt durch die Foto-Anleitungen. Ihre Kinder entdecken durch die Faltübungen die Eigenschaften der geometrischen Formen und entwickeln ihre räumliche Wahrnehmung weiter. Wie durch Zauberei entstehen im Handumdrehen Tiere, Weihnachtsdekorationen oder abstrakte Ornamente. Mit den entstandenen Origami-Figuren können Sie als Lehrerin und Lehrer die Schulsachen der Kinder oder als Erzieherin und Erzieher Ihren Gruppenraum verschönern. Eine sinnvolle Schulvorbereitung und eine perfekte Übung für Erst- und Zweitklässler – ob im Kunstunterricht oder in der Geometriestunde. Natürlich auch für Eltern!

Empfohlen ab 4 Jahren

Taschenbuch

* Bei Versand fallen zusätzlich 3,99 € Versandgebühren an.

Kurzgeschichten — Kleine Geschichten und Gedichte

Weihnachtsglitzer

#Geschichte

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Es begab sich zu der Zeit als alle Menschen im Land gezählt werden sollten, jeder in seinem Geburtsort. So machten sich auch Josef und Maria auf, in ihre Geburtsstadt Bethlehem zu wandern. Maria war schwanger. Sie packten ihre Habseligkeiten für die Reise, die sehr lang werden würde. Ein Esel sollte sie begleiten, auf dem Maria reiten konnte. Viele Menschen brachen auf und Maria und Josef schlossen sich einer Gruppe an, die den gleichen Weg hatte. Schon nach kurzer Zeit war den beiden klar, dass sie mit den anderen nicht mithalten konnten. Der Abstand zwischen Ihnen und der Gruppe wurde größer und größer und manchmal verloren sie sich schon aus den Augen. An den ersten beiden Abenden holten sie die anderen beim Nachtlager ein, am dritten Tag war auch das Maria und Josef nicht mehr möglich. Der Esel bockte, er wollte Maria nicht mehr tragen, Maria selbst konnte den ganzen Weg zu Fuß nicht bewältigen. So machten sie Halt an einem großen Felsen, in dessen Schatten sie sich ausruhten und ein Nachtlager aufschlugen.
Am nächsten Morgen gingen sie weiter. Die Gegend wurde unübersichtlich und bald verloren sie die Orientierung. Maria und Josef versuchten sich nach der Sonne zu richten, doch auch das gelang den beiden nicht. Erschöpft und traurig schlugen sie ein weiteres Nachtlager unter einem Baum auf. Die Sterne in der Nacht konnten ihnen nicht helfen und so führte sie ihr Weg am nächsten Tag immer weiter weg von ihrem Ziel. Für Maria wurde es immer beschwerlicher und sie mussten sich überlegen, was sie tun sollten. Auch am nächsten Tag kamen sie an keinem bewohnten Haus vorbei und trafen auch keinen Menschen. Am sechsten Tag beschlossen sie, sich unter einem großen ausladenden Baum niederzulassen. Maria erwartete bald ihr Kind. Josef sammelte Moos, bereitete eine weiche Unterlage und baute aus Ästen und Rinde eine kleine Krippe.
Maria gebar ihr Kind und sie legten es in die Krippe. Als Gott sah, dass Jesus geboren ward und der Engel, den er entsandt hatte nicht zur Stelle war, da er in Bethlehem wartete, ließ er es regnen und die Sonne scheinen in einem.
Und so fielen unzählige Tropfen vom Himmel und die Sonne zauberte in jeden Einzelnen davon einen Funken ihres Lichtes. Auf wundersame Weise kehrte Ruhe in Maria und Josef ein und sie sahen staunend auf die glitzernde und funkelnde Welt.
Soweit das Auge reichte, sahen sie die funkelnden, glitzernden und wunderschönen Tropfen auf dem Gras, an den Ästen, auf Steinen und auf sich selbst.
Jeder Tropfen war etwas Besonderes in seinem Glanz und seiner Herrlichkeit. Und Gott legte noch etwas hinein, in die funkelnden Tropfen: Güte, Liebe, Dankbarkeit, Hoffnung, Glaube,.. Maria und Josef empfingen dieses Wunder und freuten sich. Gott schickt uns zur Geburt seines Sohnes ein Geschenk. In jedem Menschen wird ein Tropfen, ein Funke und seine Bestimmung einen Platz finden. Für jeden Menschen auf der ganzen Welt. Auch in dir ist dieser Funke. Er soll dich bewahren und mit Jesus verbinden. Und du spürst diesen Tropfen immer dann, wenn du dich freust, wenn du glücklich bist, wenn du dankbar bist oder mit Gott sprechen möchtest. Und du erkennst diesen Tropfen auch in anderen Menschen, die ehrlich und freundlich sind, die durch Gesten und Taten zeigen, was Gott sich für sie überlegt hat. Ein einzelner kleiner funkelnder Tropfen kann großes in deinem Herzen bewirken, wenn du es möchtest.
In dieser Nacht geschah das Weihnachtswunder und an vielen Tagen in deinem Leben erlebst du es wieder und wieder.
Regentropfen, in die die Sonne fällt, verwandeln sich in funkelnde Sterne, erhellen und begleiten dein Leben.

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Muttertagsgedicht

#Gedicht

Muttertagsgedicht

Im Kindergarten wird uns erklärt,
dass der Muttertag sich immer jährt.
So habe ich mir Gedanken gemacht,
und mal gründlich nachgedacht.
Ein Tag für die Mutter? Doch für was?
Muttertag feiern, was ist denn das?
Denn wenn ich überlege, ganz intensiv,
bleibt mir für den Muttertag nur ein Motiv:

Wenn ICH nicht wär (und das wäre schlimm),
dann macht der Muttertag auch keinen Sinn.
So stellt sich mir die einzige Frage,
wen würdigt man denn an diesem Tage?
Die Mutter, die sich sorgt und sich für mich verbiegt,
oder mich, die der Mutter den Titel „Mutter“ gibt!“
Hat sich schon mal jemand überlegt,
wer sich da den ganzen Tag regt?
Wie aufopfernd ich die Mami antreib,
damit sie fit und rege bleibt?
Wie anstrengend es ist, die Mami zu necken,
statt irgendwo in Ruhe ein Eis zu schlecken?
Mit ihr zu toben und zu lachen,
und sie beschäftigen mit den verschiedensten Sachen?
Immer wieder denke ich mir was Neues aus,
damit sie sich beschäftigt fühlt im ganzen Haus.

Ich liege im Bett, die Decke bis zum Kinn,
muss rufen und nerven, obwohl ich doch sooo müde bin.
Ich weiß genau, das macht man so,
die Mami muss mindestens fünfmal kommen, das macht sie froh!!
Dann warte ich bis alles dunkel ist
Und schleiche aus meinem Zimmer voller List.
Erst wenn ich steh vor Mamis Bett,
wird die ganze Sache nicht mehr so nett.
Dann ist es doch tatsächlich schon vorgekommen,
dass sie mich streng bei der Hand genommen.
Dann musste ich zurück in mein Reich,
doch dieses Problem behebe ich gleich.
Denn nach dem dritten Anlauf habe ich die Mami weich gekocht,
dann lässt sie mich in ihr Bett – eben doch!!!

Auch das Essen ist bisweilen kompliziert,
ich frage mich: Was hat sie heute denn zusammen gerührt?
Soll ich`s probieren und es essen?
Oder soll ich meine Manieren vergessen?
Was erwartet die Mami? Wie ist sie heut drauf?
Ob ich mir heute wohl Ärger einkauf?
Die Neugier ist groß –
Was mach ich bloß!!!
Die Neugier ist größer, ich meckere herum,
und werfe das Glas Saft auch gleich mit um.
Wie wird sie heute reagieren?
Wird sie Verständnis zeigen oder ärgerlich agieren?
Die Chance steht jeden Tag bei 50 Prozent,
wie gut man eben seine Mami kennt.
Sie sieht mich an, schüttelt den Kopf hat aber nichts gesagt –
Glück gehabt!!!

Anstrengend ist mein Job als Kind
Aber…..wenn ich mal ganz ehrlich bin,
habe ich mich doch besonnen
und noch mal von vorn begonnen:

Wer tröstet mich, wenn ich mal wein?
Wer verarztet mich, fall ich aufs Bein?
Wer wischt mir meine Tränen ab,
nimmt mich in den Arm und sagt mir, wie lieb sie mich hat?
Wer kocht mir Essen, das mir schmeckt?
Wer bringt mich zum Lachen, indem sie mich neckt?

Meine Mami ist`s, das ist doch klar
Und das macht sie alles das ganze Jahr

Wer küsst mich lieb auf meine Nase?
Wer malt Kreide mit mir auf der Straße?
Wer sitzt bei mir, bin ich mal krank?
Wer kauft mir ein Eis und sitzt mit mir auf der Bank?
Wer sorgt dafür, dass ich immer hübsch ausseh?
Sauber und gebadet aus dem Hause geh?

Meine Mami ist`s, das ich doch klar
Und das macht sie alles das ganze Jahr

Bin ich mal traurig, wer ist dann da?
Bin ich glücklich, wer ist mir dann besonders nah?
Bin ich müde, wiegt sie mich im Arm,
bin ich aufgeregt, beruhigt sie mich, weil nur sie das kann.
Bin ich ängstlich, ist sie mein rettender Ast,
bin ich unruhig, bringt sie mich zur Ruhe ohne Hast.

Meine Mami ist`s, das ist doch klar
Und das macht sie alles das ganze Jahr.

Sie ist Lehrerin und auch Gärtner,
sie ist Köchin und auch Krankenschwester,
sie ist Taxifahrer und auch Familienanwalt,
sie ist Diplomatin und auch…. Alles halt

Meine Mami ist`s, das ist doch klar
Und das macht sie alles das ganze Jahr

Ich glaube, jetzt macht der Muttertag für mich Sinn,
denn durch meine Mami, bin ich das, was ich bin.
Muttertag feiern das ganze Jahr
Jetzt ist mir die Bedeutung klar!!

Mutter, Mami, Mamilein, egal wie du wirst genannt,
du bist die einzige für mich, das hab ich jetzt erkannt!!

Ein Satz zum Schluss und nur für dich.
Mamilein, ich liebe dich.

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Katze

#Gedicht

Geliebte Katze

Der Abend wird dunkler, die Wolken werden dichter,
in der Wohnung wird es schummrig, wir brauchen die Lichter.
Ach Katze, liebe Katze, wie würdest du jetzt gerne
in der Sonne sitzen und schauen in die Ferne.
Doch der Regen beginnt und trommelt an die Fenster,
die Blitze lassen erscheinen die Bäume wie Gespenster.

Miau, so sitzt du an der Terrassentür
„Draußen regnet es, bleib lieber hier“
Miau, miau, dein Schreien wird lauter
„Glaub mir, hier drin bei mir ist es sicher und vertrauter.“
Miau, miau! Es klingt ganz erbärmlich.
„Also gut, wenn du meinst, aber es ist gefährlich!“

Kaum ist die Tür einen kleinen Spalt offen,
flitzt du hinaus, doch das Wetter lässt mich hoffen
dass du gleich wieder bei mir im Warmen sitzt.
Ich lese solange ein Buch. Oh! Es blitzt!
Schon stehst du da, mein kleiner Sonnenschein
Komm, ich lasse dich ganz schnell herein.

So schreitet der Abend ganz langsam dahin,
doch ich sehe in deinem Verhalten keinen Sinn.
Siebenmal musste ich mich vom Sofa erheben
Um deinen Wünschen rein / raus nachzugeben.
Irgendwann wurde mir es dann zu dumm
und ich sah mich nach meiner Schlafstätte um.

Das Gewitter tobt die halbe Nacht
und nach Mitternacht bin ich wieder aufgewacht.
Ich denke nur noch „Wo ist meine Katze?“
Und schon erhebe ich mich von der warmen Matratze.
Den Regenmantel übers Nachthemd gezogen,
die Gummistiefel an und schon wird erwogen
Wo fange ich die Suche an?

Mein liebes Kätzchen, ich suche dich. Sodann.
Ich streife durch den ganzen Garten,
zertrete dabei meine Blümchen, die zarten.
Ich kann nicht suchen noch viel länger
Mein Kätzchen, mir wird bang und bänger
Versuch zu finden den dunklen Weg heim
und schlag mir auch noch einen Ast ans Bein.

Zu Hause sehe ich dann durch die Vorhangritzen
auf dem Sofa gemütlich mein Kätzchen sitzen.
Wie bin ich glücklich, dich heil zu sehen
oder wütend, weil ich musste im Regen stehen?
Ach geliebte Katze was hast du mit mir gemacht?
Du schaust mich an und ich fühle mich fast ausgelacht.
Doch trotz allem, wenn dies jemand liest,
gehört mein Herz ihr – meinem Katzenbiest!!!

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